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Gesammelt und bearbeitet von Martina Voigt unter Verwendung von Vorarbeiten von Ernst Schubert

Die Inschriften der Stadt Zeitz

2001
19,0 x 27,0 cm, 390 S., 71 s/w Abb., Leinen mit Schutzumschlag
59,80 €

Rezensionen

„Summa summarum ist die Edition ein exzellentes Instrumentarium für jedwede wissenschaftliche Forschung an Inschriften.“

In: Göttingische Gelehrte Anzeigen. 259 (2007). Heft 1/2. S. 68-77.

Reihentext


Das Ziel des Projektes ist die Sammlung und Edition aller lateinischen und deutschen Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis zum Jahr 1650. Das Sammelgebiet umfasst nach heutigem Stand Deutschland und Österreich sowie Südtirol. Die Ergebnisse der Sammlung werden in den DI-Bänden ediert. Ein Band beinhaltet entweder die Inschriften eines bzw. mehrerer Stadt- oder Landkreise oder die Inschriften einzelner Städte. Bei Städten mit besonders großem Inschriftenbestand werden Einzelkomplexe gesondert ediert. Aufgenommen werden sowohl die noch erhaltenen als auch die nur mehr kopial überlieferten Inschriften. Das Projekt “Die Deutschen Inschriften” ist das bei Weitem älteste moderne Unternehmen zur Sammlung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Inschriften. Begründet wurde es vor über 75 Jahren als Gemeinschaftsunternehmen der wissenschaftlichen Akademien in Deutschland und Österreich auf Initiative des Germanisten Friedrich Panzer (Heidelberg) unter wesentlicher Mitwirkung der Historiker Karl Brandi (Göttingen) und Hans Hirsch (Wien).

Schlagworte

Deutschland (233) || Europäische Geschichte (165) || Europäische Geschichte: Mittelalter (134) || Geschichte (729) || Geschichte: Theorie und Methoden (213) || Geschichtsforschung: Quellen (205) || Mitteleuropa (242) || Nordostdeutschland (17) || Paläografie (195) || Sachsen-Anhalt (7) || Sprachwissenschaft, Linguistik (651)