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9783954903368

Samushia, Lela

Zur Hypotaxe in den Kartvelsprachen

2018
17,0 x 24,0 cm, 312 S., Gebunden
98,00 €

ISBN: 9783954903368

Kurze Beschreibung

Das Buch befasst sich mit der Frage der untergeordneten Strukturen in den Kartvel- bzw. Südkaukasischen Sprachen und stellt eine umfassende Studie zur Redewiedergabe in diesen Sprachen dar. Das dominanteste Mitglied dieser Sprachfamilie, Georgisch, das auf eine mehr als 1500-jährige Schrift- und Literaturtradition zurückgreifen kann, ist hier mit seinen drei Entwicklungsstufen (Alt-, Mittel- und Neugeorgisch) sowie mit dialektalen Formen vertreten. Im Vordergrund stehen empirisch-deskriptive Ansätze, die im wechselseitigen Vergleich innerhalb der Kartvelsprachen behandelt werden. Die Forschungsproblematik wird anhand zahlreicher Beispielen aus den jeweiligen Sprachen illustriert und analysiert. Verschiedene graphische Darstellungen, vor allem Tabellen, schaffen eine Übersicht in Bezug auf die Untersuchungsobjekte.

Reihentext


Die Reihe „Folia Caucasica“ wurde 2011 vom Frankfurter Linguistischen Kreis ins Leben gerufen, um wissenschaftlichen Untersuchungen rund um den seit 2005 bestehenden Studienschwerpunkt Kaukasische Sprachwissenschaft am Institut für Empirische Sprachwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt eine Veröffentlichungsplattform zu bieten. Initiiert wurde die Reihe durch die 2011 von Manana Tandashvili und Zakaria Pourtskhvanidze in Tbilisi herausgegebene gleichnamige Festschrift für Jost Gippert. Wie schon die Festschrift widmen sich die „Folia Caucasica“ auch weiterhin einer umfassenden Erforschung der kaukasischen Sprachenwelt. Sie sind offen für Einzeluntersuchungen und Sammelbände, die sich auf allgemeine und spezifische Aspekte der Kaukasussprachen in Geschichte und Gegenwart beziehen. Manuskripteinreichungen sind in deutscher und englischer Sprache möglich.