Die Inschriften des Bundeslandes Niederösterreich (II)
Die Inschriften der Stadt Wiener Neustadt
Das nächste Schwerpunktthema widmet sich der therapeutischen Arbeit mit Menschen unter den Lebensbedingungen
einer Schwerst- oder Schwerstmehrfachbehinderung. Es erscheint in einer Zeit, in der der stürmische Übergang von der „Basalen Stimulation“ (Bienstein/Fröhlich) zur „Basalen Bildung“ (Mall und Fornefeld) stattfindet. Musiktherapie wird …
Während die MuG für das obige Schwerpunktthema bereits in Arbeit war, füllten die Medien die Saure-Gurken-Nachrichtenzeit des Sommers mit folgender Meldung: Die Arbeitsstelle für Diskriminierungsfragen der Bundesregierung meldet seit ca. 15 Jahren wieder (!) ein alarmierendes Ansteigen der Meldungen von …
Von S. Freuds Nadelspitze der Gegenwart aus ein Rückblick auf Musiktherapie und Pandemie im Jahr 2021/2022 angeregt durch Szenenfolgen aus der Praxis in der Zeit der Pandemie von den Musiktherapeutinnen Julia Stegmann und Christiane Ebeling.
Anliegen der Musiktherapie ist die Begegnung der Kulturen als fruchtbaren Prozess für alle Seiten zu gestalten. Neben den positiven, folgenreichen Aspekten dieser Arbeit in diesem Mittendrin-Sein in einem sich stets wandelnden Kulturverständnis werden auch Probleme und deren Lösungsansätze thematisiert.
Im Musiktherapeutischen Songwriting erschaffen die Klienten mit Unterstützung des Therapeuten/der Therapeutin
eigene Lieder und Texte und können darin ihre Gedanken, Gefühle, Wünsche u.a. zum Ausdruck bringen.
Die Warnungen vor neuerlicher Ausuferung von Musiktherapie in ausserklinische Bereiche nehmen ebenso zu wie die Buchveröffentlichungen und wissenschaftlichen Hausarbeiten zu eben diesen: Musiktherapie in der Schule, in den sozialen Berufen, in der Heilpädagogik, in der Altenpflege... Die nächste MuG wird …
Digitale Medien begleiten uns durch den Alltag hindurch und gehören inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil im Bereich unserer Interaktionswelt. Neben den verstärkten Warnungen in Bezug auf das Suchtpotenzial, welches die Nutzung in sich birgt, erleben wir eine Erweiterung unseres Repertoires …
Generationenwechsel
Neue Generationen – neue Akzente – neue Gedanken – neues Denken?
Personen wechseln, Institutionen ändern sich (z. B. die MuG, deren Gründungsherausgeber in dieser Ausgabe sein letztes Editorial schreibt) – und alle Therapeut:innen begleiten ihre Patient:innen in Übergänge, in Veränderungen hinein. Therapien sind Veränderungsprozesse.
Das in allem wirkende „Kontinuum der Veränderung“ (G. W. Leibniz) wirkt auch auf und in Familie(n) – in Zeiten, in denen Krisen sich häufen und galoppieren, mehr denn je.
Das Schwerpunktthema der MuG beinhaltet die Beziehung zwischen Therapeut*in und Klient*in. Dazu schreiben Prof. Dr. Karin Schumacher (EBQ) und Dr. Thomas Bergmann (MUSAD) u.a.
In 766 Katalognummern einer kommentierten Edition erschließt dieser Band die inschriftlichen Denkmäler des Kärntner Zentralraumes vom 12. Jahrhundert bis 1650. Erfasst sind nicht nur die heute noch im Original erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen, die lediglich durch ältere Abschriften, Zeichnungen …