15. Jahrhundert (1400 bis 1499 n. Chr.)

Schulen in Franken und in der Kuroberpfalz 1250 bis 1520

Verbreitung – Organisation – Gesellschaftliche Bedeutung

17 x 24 cm, 580 S., 10 Karten, Leinen
72,00 €
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Wer konnte lesen und schreiben im späten Mittelalter? Wie konnte damals eine „Bestseller“-Literatur entstehen? Was ermöglichte die umfassende Bildungsexpansion dieser Zeit? Die zentralen Fragen der spätmittelalterlichen Bildungsgeschichte verweisen auf eine Institution der Wissensvermittlung - die Schule. Nur vor dem Hintergrund …

Gelehrtes Wissen. Aberglauben und pastorale Praxis im französischen Spätmittelalter

Der »Second Lucidaire« und seine Rezeption (14. bis 17. Jahrhundert). Untersuchung und Edition

17 x 24 cm, 524 S., Leinen
62,00 €
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Mit der Untersuchung und Edition des „Second Lucidaire“ liegt eine Arbeit vor, die ein wichtiges Teilgebiet der wenig erforschten religiös-didaktischen Gebrauchsliteratur in der Volkssprache zugänglich macht. Die mehr als drei Jahrhunderte umfassende Geschichte des „Second Lucidaire“ bietet sich für eine …

Städtische Geschichtsschreibung und Schulliteratur

Rezeptionsgeschichtliche Studien zum Werk von Fritsche Closener und Jakob Twinger von Königshofen

17 x 24 cm, 252 S., Leinen
42,00 €
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Der Studienband beschreibt das literarische Oeuvre der beiden Straßburger Geistlichen des 14. und frühen 15. Jahrhunderts Fritsche Closner und Jakob Twinger von Königshofen und insbsondere ihre Vokabulare als „Dokumente des Neben- und Miteinanders von lateinisch geprägter und volkssprachlicher Kultur und …

Herausgeber: Rolf Sprandel

Zweisprachige Geschichtsschreibung im spätmittelalterlichen Deutschland

17 x 24 cm, 524 S., Leinen
72,00 €
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Der Sammelband fasst Forschungsergebnisse zusammen, die im Projekt des SFB 226 erarbeitet wurden. Erstmals wurden zugleich lateinisch und deutsch überlieferte Geschichtswerke aus den letzten eineinhalb Jahrhunderten des Mittelalters systematisch erfasst und an ausgewählten Beispielen auf bestimmte Kriterien hin untersucht. Die …

Herausgeber: Werner Schröder

Die »Ackermann«-Handschriften E (clm 27063) und H (cgm 579)

Faksimiles, Transkription und bereinigteTexte mit kritischem Apparat

19,5 x 28 cm, 196 S., Leinen
69,00 €
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Der kurz nach 1400 entstandene „Ackermann aus Böhmen“, der bedeutendste frühneuhochdeutsche Prosatext, ist schlecht überliefert. Die besten Handschriften, E und H, sind in der Bayerischen Staatsbibliothek erhalten und werden hier erstmals zugänglich gemacht. Werner Schröder hat sie nicht nur transkribiert, …

Herausgegeben von Gustina Scaglia, Ulrich Montag und Frank D. Prager (†)

Mariano Taccola, De ingeneis

Liber Primus Leonis, Liber Secundus Draconis. Faksimile des Codex Latinus Monacensis 197, Teil II. in der Bayerischen Staatsbibliothek München

23 x 32 cm, 478 S., Leinen
398,00 €
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Mit der Wiederentdeckung der technischen Handschriften Mariano Taccolas wurde auch die Quelle für die Zeichnungen und Texte in den Abhandlungen und Skizzenbüchern Francesco di Giorgio Martinis entdeckt. Taccola behandelte als erster ein neues Thema in der Renaissanceliteratur: die rationale Beschreibung …

Herausgeber: Hans Belting

Der Serbische Psalter

Faksimile-Ausgabe des Cod. slav. 4 der Bayerischen Staatsbibliothek München

21,5 x 29,5 cm, 458 S., Reine Textseiten einfarbig, sämtliche 148 Miniaturen und gegenüberliegende Seiten farbig, Leinen
2400,00 €
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Der „Serbische Psalter“ ist die kostbarste Bilderhandschrift aus dem mittelalterlichen Serbien. Er entstand offenbar im Auftrag der Fürsten Brankovic um 1400 und kam 1689 als Beute der Sieger in den Türkenkriegen nach Bayern. Der Codex ist auf Papier geschrieben und …