Handschrift

Herausgeber: Hans Belting

Der Serbische Psalter

Faksimile-Ausgabe des Cod. slav. 4 der Bayerischen Staatsbibliothek München

21,5 x 29,5 cm, 458 S., Reine Textseiten einfarbig, sämtliche 148 Miniaturen und gegenüberliegende Seiten farbig, Leinen
2400,00 €
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Der „Serbische Psalter“ ist die kostbarste Bilderhandschrift aus dem mittelalterlichen Serbien. Er entstand offenbar im Auftrag der Fürsten Brankovic um 1400 und kam 1689 als Beute der Sieger in den Türkenkriegen nach Bayern. Der Codex ist auf Papier geschrieben und …

Kalila und Dimna

Ibn al-Muqaffas Fabelbuch in einer mittelalterlichen Bilderhandschrift

12,5 x 18,5 cm, 150 S., Broschur
9,80 €
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Die berühmte, ursprünglich aus Indien stammende und in alle Kultursprachen des Vorderen Orients und Europas übersetzte Fabelsammlung ist in der Fassung, die ihr der Literat und Hofmann Ibn al-Muqaffa im 8. Jahrhundert gegeben hat, eines der Meisterwerke arabischer Kunstprosa. Anhand …

Der Welsche Gast

Faksimile des Codex Palatinus Germanicus 389 der Universitätsbibiothek Heidelberg

13,5 x 20 cm, 462 S., Pergament
1450,00 €
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Dem Werk „Der Welsche Gast“, das hier in der Heidelberger Bilderhandschrift vorgelegt wird, ist in der deutschen Literatur der Stauferzeit nichts Vergleichbares an die Seite zu stellen. Sein Verfasser, Thomasin von Zerclaere, der aus einer lombardischen Patrizierfamilie stammte und als …

Herausgegeben von Hans Belting. Textband unter Mitarbeit von Suzy Dufrenne, Svetozar Radojcic, Rainer Stichel, Ihor Sevcenko

Der Serbische Psalter

Textband zur Faksimile-Ausgabe des Cod.slav. 4 der Bayerischen Staatsbibliothek München

21 x 30 cm, 362 S., Leinen
110,00 €
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Mittelhochdeutsche Spruchdichtung – Früher Meistersang

Faksimile des Codex Palatinus Germanicus 350 der Universitätsbibliothek Heidelberg, Einführung und Kommentar

15,5 x 24,5 cm, Leinen
450,00 €
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Der „Codex palatinus germanicus 350“ bietet einen Querschnitt durch die mittelhochdeutsche Spruchdichtung. Er besteht heute aus drei ursprünglich getrennten Sammlungen, die vom Ende des 13. bis ins 14. Jahrhundert geschrieben wurden. Während die erste Sammlung fast das gesamte Werk Reinmars …

Philo of Byzantium. Pneumatica

The first Treatise on Experimental Phyics: Western Vesion and Eastern Version. Facsimile and Transcript of the Latin Manuscript, Codex Latinus Monacensis 534, Bayerische Staatsbibliothek München

17 x 24 cm, 300 S., Leinen
98,00 €
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Philo, ein Mann aus der griechischen Kolonie Byzanz, war um 200 v. Chr. in Alexandria und Rhodos tätig. Er ist berühmt als einer der frühesten Lehrer der Kriegswissenschaft. Auch ist er bekannt als Verfasser anderer wissenschaftlicher Werke, einschließlich eines Werks …

Kunstgeschichtlicher Kommentar von Edith Rothe. Historisch-hagiologische Untersuchung von Gerd Zimmerman

Der Bamberger Psalter

Msc. Bibl. 48 der Staatsbibliothek Bamberg. Teil-Faksimile

20 x 28 cm, 196 S., Pergament
398,00 €
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Bis ins 13. Jahrhundert hinein entstanden illuminierte Handschriften in Deutschland vor allem in Klöstern. Vor allem kirchliche Werke wurden hier abgeschrieben. Wurden zunächst die Evangeliare und Evangelistare prächtig ausgeschmückt, wandelte sich dies um 1200. Der Psalter rückt in den Vordergrund, …

Einführung: Gisela Kornrumpf

Die Lieder Reinmars und Walthers von der Vogelweide

Aus der Würzburger Handschrift 2° Cod.MS.731 der Universität München

27,5 x 37,5 cm, 90 S., Leinen
178,00 €
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Hauptquellen für den Minnesang des 12. und 13. Jahrhunderts sind die drei berühmten Liederhandschriften, die heute in Heidelberg und Stuttgart aufbewahrt werden. Für die Klassiker Reinmars und Walthers von der Vogelweide tritt noch ein viertes bedeutendes Corpus in der Würzburger …

Die kleine Heidelberger Liederhandschrift

Codex Palatinus Germanicus 357 der Universität Heidelberg

13,5 x 19 cm, 282 S., Leder
298,00 €
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Von den mittelhochdeutschen Liederhandschriften ist die sog. „Kleine Heidelberger“ nach Ausstattung und Bildschmuck zwar nicht mit der „Manessischen“ zu vergleichen. Doch übertrifft sie jene durch ihr Alter, da sie noch aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die kommentierende Einleitung von Walter …

Einführung, lateinische Texte, Beschreibung und technischer Kommentar von Gustina Scaglia

Mariano Taccola – De Machinis

Faksimile des Codex Latinus Monacensis 28800, Teil II. in der Bayerischen Staatsbibliothek München

22,5 x 30,5 cm, 404 S., Leinen
248,00 €
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Mit der Wiederentdeckung der technischen Handschriften Mariano Taccolas wurde auch die Quelle für die Zeichnungen und Texte in den Abhandlungen und Skizzenbüchern Francesco di Giorgio Martinis entdeckt. Taccola behandelte als erster ein neues Thema in der Renaissanceliteratur: die rationale Beschreibung …

Das »Rolandslied« des Pfaffen Konrad

Vollfaksimile des Codex Palatinus Germanicus 112 der Universitätsbibliothek Heidelberg

16 x 22 cm, 148 S., Leinen
280,00 €
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Das Werk des Regensburger Geistlichen ist die älteste deutsche Nachdichtung einer französischen „Chanson de geste“ und ein hervorragendes Zeugnis mittelhochdeutscher vorhöfischer Epik, entstanden um 1170. Die Dichtung ist nur in der Heidelberger Handschrift (P), die noch dem 12. Jahrhundert angehört, …