Lessico Etimologico Italiano Lfg. 69
Diese Arbeit untersucht auf der Basis zeitgenössischer Quellen den Wandel der persisch-tadschikischen Sprache Transoxaniens von einer Sprache, die im multilingualen Milieu Mittelasiens eine führende Position in den Bereichen Religion, Wissenschaft, Literatur, Verwaltung, Schriftverkehr und Handel innehatte, zu einer Sprache, deren …
Die vorliegende Studie ist die erste umfassende Analyse der Verbergänzungen und zusammengesetzten Verben im Persischen auf der Grundlage einer der erfolgreichsten linguistischen Theorien, die sich auch in der Praxis bewährt hat: der Valenztheorie. Daß die in der linguistischen Forschung zum …
Ein historisch-morphologisches Lexikon der primären Verben der indogermanischen Sprachen, geordnet nach Wurzeln und Primärstämmen des Urindogermanischen, versehen mit Anmerkungen zu Details aus Semantik, Philologie und Sprachgeschichte.
In diesem Buch, der ersten methodisch reflektierten Bearbeitung eines ganzen Wortfeldes im Indoiranischen, werden Lexeme für das Konzept ,Lohn‘ von solchen für ,Preis‘ und ,Gabe‘ abgegrenzt unter Anwendung einer typischen Szene als Substitutionsrahmen. Die besonderen Merkmale semantisch ähnlicher Wörter werden …
Ziel dieser Arbeit ist die vergleichende synchrone Darstellung des alt- und neuarmenischen Tempus-Aspekt-Modussystems und seine diachrone Analyse. Bei der Beurteilung der Vorgeschichte des altarmenischen Verbalsystems ist die dialektgeographische Position des Armenischen im Verhältnis zum Griechischen, Phrygischen und Arischen in der …
Im Anschluss an die Edition der keltiberischen Inschriften im vierten Band der Monumenta Linguarum Hispanicarum bietet nun der erste Teilband von Band V ein ausführliches keltiberisches Lexikon. Berücksichtigt sind hier die keltiberischen Wörter und Eigennamen, die durch einheimische Inschriften bezeugt …
Gegenstand dieses Buches ist die Form und Funktion der als „Perfekt“ bezeichneten Verbalkategorie im Altindischen (Vedischen) und Altiranischen (Avestischen), betrachtet aus einer historisch-vergleichenden Perspektive (inklusive der Rekonstruktion des Urindoiranischen und Urindogermanischen). Angestrebt wird eine philologisch fundierte Untersuchung des gesamten relvanten …
Die 42 Beiträge des Bandes behandeln vor allem das Vedische und das ältere Iranische – Altpersisch, Avestisch, Mitteliranisch – aus sprachgeschichtlicher und indogermanistischer Sicht. Im Vordergrund stehen die Bereiche Lautlehre, Flexion, Wortbildung, Syntax und Lexikon. Vielfach wird auf die Texte …
Der aus einer Aufsatzreihe hervorgegangene schmale Band versucht, in Anlehnung an das 1989 in demselben Verlag erschienene „Compendium Linguarum Iranicarum“, das der Verfasser seinerzeit unter Mitarbeit zahlreicher Spezialisten des In- und Auslandes herausgegeben hatte, eine einführende Übersicht über die iranischen …
Von den drei großen altägyptischen Sprachepochen (Ägyptisch im engeren Sinne, Demotisch und Koptisch) hat bisher nur die erste mit dem von 1935 bis 1952 erschienenen Namenbuch von H. Ranke eine lexikalische Erschließung ihrer Personennamen erfahren. In einem langjährigen Unternehmen wurden …