Iran

Herausgeber: Rüdiger Schmitt

Compendium Linguarum Iranicarum

20 x 28 cm, 544 S., 1 Faltkarte, Leinen
145,00 €
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Das Handbuch „Compendium Linguarum Iranicarum“ stellt alle derzeit bekannten iranischen Sprachen in einem Band in knapper Darstellung und für die tägliche Arbeit des Benutzers handlich und bequem vor. Den internationalen Mitarbeitern, deren Beiträge in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfasst …

Übersetzt und erklärt von Seifeddin Najmabadi in Verbindung mit Wolfgang Knauth

Das Qabusname

Ein Denkmal persischer Lebensweisheit

14,5 x 21 cm, 282 S., Broschur
25,00 €
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Das weit über die Zeit seiner Abfassung und über die Grenzen seines Entstehungslandes hinaus unter dem Namen „Qabusname“ bekannte, literarisch wie kulturgeschichtlich bedeutsame Werk heißt wörtlich „Buch der Ratschläge“, persisch „nasihat-name“. Sein Verfasser Kej Kawus wurde um 1021/22 n.Chr. geboren …

By Ilya Gershevitch. Selected and edited by Nicholas Sims-Williams

Ilya Gershevitch: Philologia Iranica

17 x 24 cm, 320 S., 1 Tafel, Leinen
52,00 €
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A selection of 25 important articles and reviews by the distinguished Iranianist Ily Gershevitch is reprinted in this volume marking the occason of his 70th birthday. The articles, all written in English, orginally appeared between 1942 and 1977 were corrected …

B I 8 Späte Jäger und Sammler des Vorderen Orients. Epipaläolithikum. Beispiele zur Fundort-Ökologie (Ökotone Fundortlagen)

B I 8.1 Beldibi und Belbasi (Antalya/Türkei). Fundplätze des späten Epipaläolithikums (ca. 10.000 bis 8.000 v. Chr.) an der türkischen Südküste. 1 : 60.000. B I 8.1.1 Topographie und Ökologie. B I 8.1.2 Vegetation. B I 8.2 Gar-e Kamarband (Belt-Cave) und Ali Tappe. Fundorte des mittleren bis späten Epipaläolithikums (ca. 11.000 bis 8.000 v. Chr.) im östlichen Kaspi-Tiefland Irans

72 x 50 cm, 1 S., Karte, plano
30,00 €
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Register der Personen- und Ortsnamen zusammengestellt von Habib Jaouiche. Mit einem Vorwort von Josef van Ess

The Histories of Nishapur

17 x 24 cm, 120 S., Broschur
32,00 €
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Nesabur, die Hauptstadt von Horasan, war bis zum Einfall der oguzischen Türken 548/1153 und bis zu ihrer endgültigen Zerstörung durch ein Erdbeben im Jahre 605/1208 eines der bedeutendsten Zentren islamischer Geistigkeit im Ostiran. Die Geschichte dieser Metropole, vor allem der …