»Ich möchte schreiben und schreiben«
Margret Boveri – Eine deutsche Journalistin
Der vierte Band des Kataloges der illuminierten Handschriften in der Bayerischen Staatsbibliothek präsentiert den gesamten Bestand an Handschriften des 13. Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum mit Textbeschreibungen und Abbildungen des charakteristischen Buchschmucks. Die Vielfalt der Buchgattungen und die thematische Breite …
Das „Lemberger Evangeliar“ gehörte ursprünglich den armenisch-unierten Erzbistum in Lemberg, dessen Gemeinde von den Russen nach Ende des Zweiten Weltkrieges umgesiedelt wurde. Die Handschrift selbst ging in den Kriegswirren des Jahres 1945 verloren und galt als verschollen. Durch einen Zufall …
Der Band enthält die kommentierte Edition von 180 Inschriften der Stadt Goslar in ihren heutigen Grenzen bis zum Jahr 1650 sowie weitere 67 Jahreszahlen, Initialen und Christusmonogramme. Erfaßt werden nicht nur die im Original erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen, die …
Das Buch enthält 84 überwiegend arabische Inschriften von Grabmalen, die für Angehörige der mittelasiatischen Dynastie der Schaibaniden (oder Sibaniden) errichtet worden sind. Diese Dynastie herrschte im 16. Jahrhundert in einer Anzahl von Zweigen über weite Gebiete des heutigen Mittelasien, des …
Der Band enthält die kommentierte Edition von 211 Inschriften der Stadt Minden in ihren alten Grenzen bis zum Jahr 1650 sowie weitere 46 Jahreszahlen und Initialen. Aufgenommen sind nicht nur die im Original erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen, die nur …
Der Band enthält die bis zum Jahre 1650 entstandenen mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Inschriften des Landkreises Günzburg. Den Großteil der epigraphischen Texte bilden dabei die Inschriften des Totengedenkens auf vielfältigen, kunsthistorisch oft sehr interessanten Grabmälern. Der Einleitungsteil beleuchtet die Geschichte des …
Der Band umfasst 501 Katalognummern mit über 700 Inschriften von der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts bis zum Jahr 1650. Erfasst sind sowohl die im Original erhaltenen Inschriften als auch die nur mehr abschriftlich überlieferten Texte, deren Anteil mit 45 …
Das Andachtsbuch der Marie de Gavre zählt mit ehemals 90, heute 87 ganzseitigen Miniaturen zur Vita Christi und der Heiligen zu den bedeutendsten Bilderhandschriften des 13. Jahrhunderts. Es gehörte einer Nonne des Zisterzienserinnenkloster von Wauthier-Braine im belgischen Hennegau um 1285. …
Der Band enthält die kommentierte Edition von 170 Inschriften der Stadt Einbeck in ihren heutigen Grenzen bis zum Jahr 1650 sowie weitere 48 Baudaten und Initialen. Erfasst werden nicht nur die erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen, die nur noch in …
Dieser Band ist eine kommentierte Textausgabe von 23 erstmals veröffentlichten griechischen Texten, die aus den reichen Beständen der Papyrussammlung des Ägyptischen Museums Berlin (Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz) stammen. Das Buch besteht aus zwei Teilen: Literarische Papyri christlichen …
Die Stadtbibliothek Trier besitzt einen unerwartet großen Schatz an Büchern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, die mit Titeleinfassungen und Illustrationen recht bedeutender Künstler geschmückt sind. Dieser Katalog konzentriert sich auf die vier Künstler Hans Baldung Grien, Urs Graf …
Dieser Census erschließt zum ersten Mal die reichen Handschriftenbestände des nördlichen Rheinlandes und beweist, dass diese sich nicht hinter anderen Sammlungen verstecken muss. Insgesamt sind mehr als 2.500 mittelalterliche Manuskripte aus 94 Beständen verzeichnet. Dadurch wird ein vollständiger Überblick über …
Diese Arbeit stellt den griechischen Astronom Aristarch von Samos (ca. 320 bis 250 v. Chr.), sein Werk und sein Nachleben vor. Neben dem handschriftlich erhaltenen Traktat verfasste Aristarch eine Reihe anderer Schriften, deren Themen und Titel bei späteren Autoren überliefert …
Aus dem Bestand der Universitätsbibliothek Düsseldorf wurden charakteristische und aussagekräftige Handschriften und alte Drucke aus einem Zeitraum von fast tausend Jahren ausgewählt. Sie repräsentieren jeweils größere Bestandsgruppen, Zeitabschnitte und Provenienzen, wirken im Einzelfall aber auch als Stücke höchster Seltenheit für …
Die Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin zeigt aus ihren reichen Beständen eine Auswahl von 125 größtenteils illuminierten Handschriften. Der Ausstellungskatalog enthält von jedem Objekt eine farbige, ganzseitige Abbildung, zusammen mit einer Beschreibung in deutsch und englisch. Bei der Mehrzahl handelt es …
Das seit 1807 in der Badischen Landesbibliothek aufbewahrte „Breviculum“ gehört zu den interessantesten Handschriften des europäischen Mittelalters. Es ist eine Kompilation der Schriften Ramon Lulls (ca. 1232-1316) mit zwölf ganzseitigen Miniaturen, die das Leben und die Lehre des katalanischen Philosophen, …
Dieser Band widmet sich den Handschriften aus der Bibliotheca Palatina, die 1816 aus dem Vatikan, wohin sie 1623 als Geschenk Maximilians von Bayern gelangt waren, nach Heidelberg zurückkehrten. Neben einer kurzen Darstellung der Geschichte der Bibliothek werden 43 Handschriften im …
1071 von dem Eichstätter Bischof Gundekar II. (1057 bis 1075) als Pontifikale begonnen, wurde das Gundekarianum sechs Jahrhunderte lang von seinen Nachfolgern genutzt und ergänzt. Es ist die umfangreichste mittelalterliche Zusammenstellung dieser Art und für die Liturgiegeschichte von höchstem Wert. …
Der Codex Ms. lat. fol. 335 der Staatsbibliothek zu Berlin ist im Ensemble seiner Texte, Kommentare und Illustrationen ein kostbares Unicum des deutschen Humanismus, zugleich von einer für die Jahre um 1510 repräsentativen Bedeutung.
Die wahrscheinlich 1502 begonnene und nach 1506 …