Kataloge der Bibliotheca Hertziana in Rom
II. Alphabetischer Katalog, Band 5
Der kurz nach 1400 entstandene „Ackermann aus Böhmen“, der bedeutendste frühneuhochdeutsche Prosatext, ist schlecht überliefert. Die besten Handschriften, E und H, sind in der Bayerischen Staatsbibliothek erhalten und werden hier erstmals zugänglich gemacht. Werner Schröder hat sie nicht nur transkribiert, …
Die Bayerische Staatsbibliothek München (BSB) besitzt mit rund 19.930 Exemplaren die weltweit größte Sammlung von Drucken des 15. Jahrhunderts. Mit einem Bestand von mehr als 9.600 Inkunabelausgaben steht die Bibliothek an zweiter Stelle nach der British Library in London. Etwa …
Die Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin zeigt aus ihren reichen Beständen eine Auswahl von 125 größtenteils illuminierten Handschriften. Der Ausstellungskatalog enthält von jedem Objekt eine farbige, ganzseitige Abbildung, zusammen mit einer Beschreibung in deutsch und englisch. Bei der Mehrzahl handelt es …
Der Band vermittelt einen Eindruck von der Vielfalt und Vielschichtigkeit des amerikanischen Bibliothekswesens, das die Entwicklung der Bibliotheken in der ganzen Welt beeinflusst. In einem Überblick werden sowohl das öffentliche als auch das wissenschaftliche Bibliothekswesen in ihrer historischen Entwicklung vorgestellt. …
Das seit 1807 in der Badischen Landesbibliothek aufbewahrte „Breviculum“ gehört zu den interessantesten Handschriften des europäischen Mittelalters. Es ist eine Kompilation der Schriften Ramon Lulls (ca. 1232-1316) mit zwölf ganzseitigen Miniaturen, die das Leben und die Lehre des katalanischen Philosophen, …
Ein Abschnitt des Bandes ist den Richtlinien und Empfehlungen für die Handschriftenkatalogisierung und -benutzung, für das Erstellen von Registern und Spezialkatalogen gewidmet. Der philologischen Arbeit der Textherstellung sowie der Faksimilierung von Handschriften gilt ein besonderes Augenmerk. Die Praxis des Handschriftenbibliothekars …
Dieser Band widmet sich den Handschriften aus der Bibliotheca Palatina, die 1816 aus dem Vatikan, wohin sie 1623 als Geschenk Maximilians von Bayern gelangt waren, nach Heidelberg zurückkehrten. Neben einer kurzen Darstellung der Geschichte der Bibliothek werden 43 Handschriften im …
1071 von dem Eichstätter Bischof Gundekar II. (1057 bis 1075) als Pontifikale begonnen, wurde das Gundekarianum sechs Jahrhunderte lang von seinen Nachfolgern genutzt und ergänzt. Es ist die umfangreichste mittelalterliche Zusammenstellung dieser Art und für die Liturgiegeschichte von höchstem Wert. …
Im wissenschaftlichen Kommentarband zum Gebetbuch untersucht Herrmann Hauke die Geschichte der Handschrift kodikologisch. Gerard Achten schildert den Typus der Gebete als „didaktisch“ – eine gelungene Verbindung von Christi Leben und einer auf die Praxis des klösterlichen Lebens gerichteten Katechese. Karin …