Die Inschriften der Stadt Göttingen
The „Manuscript of the Hussite Wars’ Engineer“ is frequently cited, but never studied in full. It is a compendium of drawings ans descriptions concerning military devices, various construction machines and mills. It is usually thought to depicz the state of …
The Persian-Parthian bilingual inscription from Paikuli (Iraq) which dates back to the reign of Great King Naresh (293-303) was first published by Ernst Herzfeld in 1924. Inspite its fragmentary state of preservation it is the most important evidence we have …
Die inschriftlichen Zeugnisse für vorrömische Sprachen der Pyrenäenhalbinsel sind zuletzt im Jahre 1893 vollständig veröffentlicht worden. In der Zwischenzeit hat sich die Zahl der epigraphischen Denkmäler von knapp 100 auf fast 1200 erhöht, zu denen noch die von jeher bekannten …
The Cod. Pal. Germ. 350 offers samples for all kinds of medieval lyric poetry. It consists of originally three separate collections, which have been written around the end of the 13th to the 14th century.
Der „Codex palatinus germanicus 350“ bietet einen Querschnitt durch die mittelhochdeutsche Spruchdichtung. Er besteht heute aus drei ursprünglich getrennten Sammlungen, die vom Ende des 13. bis ins 14. Jahrhundert geschrieben wurden. Während die erste Sammlung fast das gesamte Werk Reinmars …
Das im letzten Drittel des 11. Jahrhunderts vermutlich von einem Tegernseer Geistlichen geschriebene Ruodlieb-Epos gilt noch immer als eines der großen Rätsel der mittelalterlichen Literatur, da es sich weder von seiner Sprache noch von seiner epischen Technik her in die …
Philo, ein Mann aus der griechischen Kolonie Byzanz, war um 200 v. Chr. in Alexandria und Rhodos tätig. Er ist berühmt als einer der frühesten Lehrer der Kriegswissenschaft. Auch ist er bekannt als Verfasser anderer wissenschaftlicher Werke, einschließlich eines Werks …
Die reich illustrierte Losbuchsammlung im Cgm 312 der Bayerischen Staatsbibliothek ist als Koproduktion des Schreibers und Verfassers Konrad Bollstatter von Oettingen und einer Augsburger Malerwerkstatt Ende des 15. Jahrhunderts entstanden.
Auf den reproduzierten Seiten (fol. 120r bis 143r) enthält der Cgm …
Bis ins 13. Jahrhundert hinein entstanden illuminierte Handschriften in Deutschland vor allem in Klöstern. Vor allem kirchliche Werke wurden hier abgeschrieben. Wurden zunächst die Evangeliare und Evangelistare prächtig ausgeschmückt, wandelte sich dies um 1200. Der Psalter rückt in den Vordergrund, …
Hauptquellen für den Minnesang des 12. und 13. Jahrhunderts sind die drei berühmten Liederhandschriften, die heute in Heidelberg und Stuttgart aufbewahrt werden. Für die Klassiker Reinmars und Walthers von der Vogelweide tritt noch ein viertes bedeutendes Corpus in der Würzburger …