Kataloge der Bibliotheca Hertziana in Rom
II. Alphabetischer Katalog, Band 30
Als erste der nordrhein-westfälischen Hochschulbibliotheken und als erste große wissenschaftliche Bibliothek der Region überhaupt hat die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf ihren Inkunabelbestand nun durch einen gedruckten Katalog erschlossen. Mit rund tausend Wiegendrucken ist die Düsseldorfer Sammlung die drittgrößte in NordrheinWestfalen.
Der …
Der Kommentar zum Faksimile des Bremer Evangelitars, das die Schlüsselhandschrift einer der großen Malschulen des Mittelalters darstellt, befasst sich vornehmlich mit den Problemen dieses Codex. Er richtet sich sowohl an den Wissenschaftler als auch an den interessierten Laien.
Paul Spang, ehemaliger …
Jerusalem und das Heilige Land sind seit der babylonischen Gefangenschaft, der ersten Diaspora der Juden, der Inbegriff der Hoffnung auf Erlösung und Befreiung.
Der Ausstellungskatalog „Reisen nach Jerusalem“ dokumentiert in verschiedenen Akzentuierungen den Ausdruck der Sehnsucht nach dem Gelobten Land. Unter …
This volume provides for the first time a complete description, both historicla nd systematic, of all aspects of French librarianship.
The histroical introduction outlines the development of French libraries from late antiquity up tp World War II. Important chapters deal with …
Gegen Ende des 12. Jahrhunderts bearbeitete Heinrich von Veldeke Vergils Aeneis und schuf so seinen Eneas-Roman. Er erzählt vom Untergang Trojas und Eneas’ Flucht aus der Stadt, von seinem Aufenthalt bei der karthagischen Königin Dido, dem Gang in die Unterwelt, …
Der vorliegende Band verfolgt das Ziel einer Normierung von Personennamen der griechisch- und lateinischsprachigen Antike. Die Ansetzung dieser Namen in Bibliothekskatalogen wird vereinheitlicht und ihre Auffindbarkeit für den Benutzer durch die Vielzahl von Verweisungen erleichtert.
Die Ansetzungsformen sind nach den Regeln …
Dieser Census erschließt zum ersten Mal die reichen Handschriftenbestände des nördlichen Rheinlandes und beweist, dass diese sich nicht hinter anderen Sammlungen verstecken muss. Insgesamt sind mehr als 2.500 mittelalterliche Manuskripte aus 94 Beständen verzeichnet. Dadurch wird ein vollständiger Überblick über …
Die Publikation „Personennamen des Mittelalters (PMA)“ versucht im Interesse von Wissenschaftlern und Bibliothekaren eine Ordnung in die allgemein bekannte und beklagte „Vielnamigkeit“ der Personen des Mittelalters zu bringen. Mit den vorliegenden über 3.500 Namen, die durch kurze Angaben zur Person …