Kataloge der Bibliotheca Hertziana in Rom
II. Alphabetischer Katalog, Band 5
Der kurz nach 1400 entstandene „Ackermann aus Böhmen“, der bedeutendste frühneuhochdeutsche Prosatext, ist schlecht überliefert. Die besten Handschriften, E und H, sind in der Bayerischen Staatsbibliothek erhalten und werden hier erstmals zugänglich gemacht. Werner Schröder hat sie nicht nur transkribiert, …
All incunabula of the Bavarian National Library are listed alphabetically and are described in detail. Bibliographical notes are supplemented by descriptions of the pecularities, as production, entries by hand, provenance, book cover, etc. Problems of the printing history were discussed …
Die Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin zeigt aus ihren reichen Beständen eine Auswahl von 125 größtenteils illuminierten Handschriften. Der Ausstellungskatalog enthält von jedem Objekt eine farbige, ganzseitige Abbildung, zusammen mit einer Beschreibung in deutsch und englisch. Bei der Mehrzahl handelt es …
Der Band vermittelt einen Eindruck von der Vielfalt und Vielschichtigkeit des amerikanischen Bibliothekswesens, das die Entwicklung der Bibliotheken in der ganzen Welt beeinflusst. In einem Überblick werden sowohl das öffentliche als auch das wissenschaftliche Bibliothekswesen in ihrer historischen Entwicklung vorgestellt. …
The significance of this manuscript which was written about the year 1322 lies not only in its artistic decoration, but also in the extensive texts which are preserved only in this form. A remarkable series of tewlve full-page miniatures describes …
Ein Abschnitt des Bandes ist den Richtlinien und Empfehlungen für die Handschriftenkatalogisierung und -benutzung, für das Erstellen von Registern und Spezialkatalogen gewidmet. Der philologischen Arbeit der Textherstellung sowie der Faksimilierung von Handschriften gilt ein besonderes Augenmerk. Die Praxis des Handschriftenbibliothekars …
Dieser Band widmet sich den Handschriften aus der Bibliotheca Palatina, die 1816 aus dem Vatikan, wohin sie 1623 als Geschenk Maximilians von Bayern gelangt waren, nach Heidelberg zurückkehrten. Neben einer kurzen Darstellung der Geschichte der Bibliothek werden 43 Handschriften im …
In 1071 bishop Gundekar II. of Eichstätt (1057-1075) started the Gundekarianum as a pontificale. His successors kept on using this book for six centuries like a chronicle.
Apart from being on the largest collections of prayers, ordinations, masses, excommunications, etc. that …
Im wissenschaftlichen Kommentarband zum Gebetbuch untersucht Herrmann Hauke die Geschichte der Handschrift kodikologisch. Gerard Achten schildert den Typus der Gebete als „didaktisch“ – eine gelungene Verbindung von Christi Leben und einer auf die Praxis des klösterlichen Lebens gerichteten Katechese. Karin …